Im Laufe der Aufbauarbeit der Schule bringen viele Menschen ihre Ideen ein, helfen tatkräftig mit und gestalten den Schulalltag. Wir möchten, dass möglichst viele Menschen sich in den Schulentwicklungsprozess einbringen können.

Noch bevor es die Schule gab, arbeitete eine Konzeptgruppe an der Entwicklung der Schule. Im ersten Jahr des Bestehens wurde sie von einer Steuergruppe abgelöst. Ab dem Schuljahr 2019-2020 gibt es wieder eine Konzeptgruppe II (Susanne Niemeyer – Golreinette, Frau Lorenz – Goldreinette, Frau Wolf, Frau Marianov, Frau Lichtenberg-Heer, Frau Klauenflügel, Frau Gölitzer, Frau Erwied und 14 Schülerinnen oder Schüler), die mit Unterstützung einer Prozessplanungsgruppe (Schulleitung, Simon Lyding und Sven Bubel) die Schulentwicklung in den nächsten zwei Jahren plant. In der Konzeptgruppe sind alle Interessensgruppen vertreten.

Daneben gibt es noch folgende Arbeitsgruppen, die Vorschläge erarbeiten, die in der Konzeptgruppe dann im Konzeptzusammenhang diskutiert werden:

  1. Jahrgangsübergreifendes Lernen
  2. Berufs- und Studienorientierung
  3. Verantwortung
  4. Rhythmisierung und soziales Lernen
  5. kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung

In den Arbeitsgruppen arbeiten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe und der Schule zusammen.

Die Prozessplanungsgruppe erarbeitet einen Zeitplan. Sie wird von der Prosessbegleiterin Andrea Komp unterstützt.

Auf „Gourmetnachmittagen“ stellen wir unsere Ideen einer interessierten Schulöffentlichkeit vor. Hier kann jeder kommen, der zur Schule gehört, auch wenn er kein Amt hat.

Auf der Schulkonferenz entscheiden wir letztendlich über das Konzept.